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Kooperation zwischen der Diagonale und Optik Neuroth

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Endlich wieder Kino! Nach mehr als zwei Jahren findet das Festival des österreichischen Films heuer endlich wieder statt. Von 8. bis 13. Juni öffnet die Diagonale’21 in Graz mit ihrem Film- und Begleitprogramm Kopf und Herz für ganz neue Blickwinkel des Lebens. Wir freuen uns schon auf diesen grenzüberschreitenden Leinwandtrip, der zum (Sich-)Anschauen, Zuschauen und Miteinanderschauen einlädt.

Im Zuge der Kooperation mit der Diagonale haben wir einen genaueren Blick hinter die Kulissen der Kinoleinwand gewagt und uns gefragt, wie unser Sehvermögen die Welt des Films beeinflusst und umgekehrt. Passend dazu haben wir uns für euch auch ein Gewinnspiel überlegt!

Was hat unser Sehsinn mit dem Kino gemeinsam?

Unsere Augen funktionieren wie eine Kamera. Mit ihnen erleben wir Tag für Tag unsere ganz persönlichen Filme. In jeder Sekunde nehmen sie mehr als 10 Millionen Informationen auf, die sie in kürzester Zeit an das Gehirn weiterleiten. Ganz nebenbei unterscheiden unsere Augen auch noch 600.000 Farbtöne voneinander. Diese Höchstleistung übertrifft die, der technischen Geräte wie Kamera oder Computer um Längen. Doch um unsere Filme auch mit anderen teilen zu können, benötigen wir genau diese Technik.

Ein Blick hinter die Kulissen der Kinoleinwand

Während unsere Augen auf hochintelligente Weise die Bilder des Alltags aufnehmen, führt das Kino uns mit einfachen Tricks hinters Licht. Und unser Gehirn spielt dabei ungefragt mit. Wie bei einem Daumenkino werden für Filme einzelne Bilder, auch Frames genannt, aneinandergereiht. Erst unser Gehirn erschafft die scheinbare Bewegung zwischen den einzelnen Frames. Wie das geht? Unser Gehirn vergleicht jeden Frame mit dem nächsten, stellt kleine Unterschiede fest und rechnet diese automatisch in Bewegung um.

Warum genau das so ist, daran haben selbst Forscherinnen und Forscher noch zu knabbern. Was wir aber wissen ist, dass eine Kamera pro Sekunde 24 Bilder aufnimmt, wir einen Film aber erst ab 50 Bildern pro Sekunde flimmerfrei wahrnehmen. Und hier kommt auch schon der Trick der Filmemacher ins Spiel: Die von der Kamera aufgenommen 24 Filmbilder werden mithilfe einer rotierenden Blende jeweils dreimal auf die Leinwand geworfen. Das ergibt 72 projizierte Bilder, die unsere Augen als Bewegungen wahrnehmen.

Kino ist also reine Illusion. Allerdings ist es eine Illusion, auf die keiner von uns verzichten möchte. Ein Grund, warum wir unseren Augen nicht nur für ihre wahnsinnigen Höchstleistungen, sondern auch für diesen kleinen Fehler danken sollten.

Eine Möglichkeit dazu ist der Publikumspreis der Diagonale: Der Preis wird am 13. Juni im Rahmen des Filmfestivals verliehen. Teil des Preises, der von der Kleinen Zeitung veranstaltet wird, ist eine Brille der Marke YOU MAWO.

 

Jetzt mitmachen

YOU MAWO steht für „Your Magic World“.

Die Idee zu YOU MAWO wurde auf einer Rucksackreise in Thailand geboren. Daniel Miko, Stephan Grotz, Sebastian Zenetti und Daniel Szabo sind leidenschaftliche Weltenbummler. Die vier Gründer des Unternehmens haben es sich zur Aufgabe gemacht, Brillen herzustellen, die das Gesicht der Trägerin oder des Trägers mit dem jeweiligen Charakter verschmelzen lassen. Über Jahre hinweg, arbeiteten sie an einer Lösung, um individuell optimierte Brillen anzubieten. Heute stellt das Unternehmen maßgefertigte 3D-gedruckte Brillen für Kundinnen und Kunden her. Die Fassungen des deutschen Herstellers sind allerdings nur bei ausgewählten Optikerinnen und Optikern erhältlich. Optik Neuroth ist einer davon.